Lety Camp; Roma Holocaust

January 21, 2011

 

 

English article

On thursday, may 13, the Servitus office manager as well as a current and a former Servitus/ASF-volunteer joined the commemoration ceremony held for the Roma victims that suffered and died in concentration camps during the Nationalsocialists´ occupation of the Czech lands.

Between 1942 and 1943, there were two Nazi concentration camps for Roma in Bohemia and Moravia. One in Hodonín and one in Lety. From an estimated amount of 8000 Roma inmates in those concentration camps only about 600 returned after the war.

In 1995, a memorial commemorating the Roma victims was erected in Lety/Southern Bohemia. Since 1998 there have been yearly commemoration ceremonies taking place in and around Lety.

 

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Laying wreaths at the memorial for the Roma victims of the former Concentration camp in Lety.

The elderly man in the second row (2. picture) was born in the concentration camp.


The main organizer of this event is Čeněk Růžička, the president of the committee for compensation of the Roma Holocaust. Mr. Růžička survived the Porajmos which is the Romanes term for the extermination of Roma during World War II.  This year, he said, was the first time he was satisfied with the outcome of the ceremony, because this year, more than 500 guests attended the ceremony. That was a big success compared to the last year´s 50 guests.

In the Czech Republic, where racism against Roma is an everyday life phenomenon, and in Lety, where one nowadays finds a pig farm where once stood barracks, there commemorating the Porajmos is defenitly not a normality. Mr Růžička emphasized the importance of respect towards the past of the Roma community and calls for a normality of respect in his country.

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At the grave of about 200 murdered Roma. The public cemetery is situated in the neighbouring village Mirovice. Mr. Růžička telling us about the site. In the foreground you see a harmed wheel sympolizing the harmed nation of Roma. The complete wheel is the official symbol of the wordlwide Roma community.


All photos by former volunteer Hannes Westphal.

Find a well done english overview of Roma history here.

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in the Czech media

Projev Čeňka Růžičky, předsedy Výboru pro odškodnění romského holocaustu

článek na www.Romea.cz

Romea-video 1 on youtube

Romea-video 2 on youtube

článek v Parlamentních listech

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Hannes Tholen & Živá pamět’

June 1, 2010

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ćesky – deutsch – English

Naš dobrovolník Hannes na titulní stránce roční zprávy Živé paměti 2009. Hannes od září 2008 do srpna 2009 pracoval v Českých Budějovicích se Živou pamětí a Charitou. (viz hostitelské projekty)

Unser Freiwilliger Hannes auf der Titelseite des Jahresberichtes 2009 der Organisation Živá pamět’, übersetzt Lebendige Erinnerung. Hannes war von September 2008 bis August 2009 Servitus- und ASF-Freiwilliger in Budweis, wo er mit Živá pamět’ und der Charitas zuasmmen arbeitete.

Our volunteer Hannes on the first page of the 2009 annual report of Živá pamět’ (Living Memory). Hannes was volunteering from september 2008 until august 2009 with Živá pamět’ and Charity in Budweis.

Hannes s klientem.



A weekend in Loštice

May 10, 2010

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English article

deutscher Artikel unten

odkaz na český článek dole

The group of  Servitus volunteers spent a weekend in Loštice/Northern Moravia to work on an almost 500 year old Jewish cemetery. May 7-9, our main task was to uncover the historical cemetery wall.

The Jewish community was founded in the middle of the 15th century. In 1942 all the 59 community members were deported to concentration camps. Only 3 adults and 6 children survived and returned to Loštice. A Jewish community has never again been established though.

Nowadays the locally active initiative “Respekt&Tolerance” works on renovating the cemetery and synagoge. They generally deal with researching the Jewish history of the region.

On friday, we also were invited to join the Shabbat at the Jewish community in Olomouc.

Almost all pictures were taken by Friedemann Wulff-Woesten. He is the current volunteer in Terezín/Theresienstadt. Some pictures were taken by the former Brno volunteer Hannes Westphal (HW).

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Deutscher Artikel

Die Servitus-Freiwilligengruppe und drei Gäste aus Deutschland und Österreich verbrachten vom 7.-9. Mai ein gemeinsames Wochenende in Nordmähren. Nachdem Freitag am späten Nachmittag alle 17 Teilnehmenden in Olomouc angekommen waren, begaben wir uns zur dortigen jüdischen Gemeinde, wo wir zu Shabbat-Gottesdienst und anschließendem Abendessen eingeladen waren. Wir wurden herzlich vom Gemeindevorsteher Petr Papousek begrüßt, mit dem wir uns über die Geschichte der Gemeinde unterhalten konnten. Die derzeitige Olomouc-Freiwillige Magda pflegt die Beziehung zur jüdischen Gemeinde. Alle zwei Wochen besucht sie den Shabbat-Gottesdienst und bleibt auch zum gemeinsamen Abendessen.

Mit vielen Grüßen, die wir am Zielort diversen Leuten überbringen sollten, und vollen Bäuchen ging es mit Zug und Bus weiter nach Loštice, einem kleinen Ort mit beeindruckender jüdischer Geschichte. 1544 taucht diese jüdische Gemeinde erstmals in Chroniken auf. Der Friedhof der Gemeinde besteht seit 1554; auf ihm arbeiten wir den Samstag hindurch, um die historische Friedhofsmauer für weiterführende Bauarbeiten freizulegen. 1942 waren alle 59 Gemeindemitglieder deportiert worden. Von ihnen überlebten 3 Erwachsene und 6 Kinder. Sie kehrten nach Loštice zurück, doch eine jüdische Gemeinde gab es nie wieder.

Herr Stipl von der örtlichen Innitiative „Respekt a Tolerance“, gab uns einen Einblick in die jüdischen Geschichte von Ort und Region und führte uns in die noch erhaltene Synagoge, die bald renoviert und als Ausstellungsraum genutzt werden soll. Auch der Bürgermeister, Herr Lolek, stattete uns einen Besuch ab und sang uns in der Synagoge – zur Verdeutlichung der guten Akkustik – ein Lied.

Magda und ihre Brünner Freiwilligen-Kollegin Susanne organisieren auf dem Friedhof in diesem Jahr ein ASF-Sommerlager. Herr Stipl und Herr Papousek sind dankbar für die Hilfe und freuen sich über das Interesse der jungen Generation und auf kommende Arbeitseinsätze.

Das Wochenende war inhaltlich spannend, körperlich herrlich erschöpfend, wetterlich ein Glücksfall und gruppentechnisch ein großer Spaß!

Wenn nicht anders gekennzeichnet, wurden alle Fotos von unserem Terezin-Freiwilligen Friedemann Wulff-Woesten gemacht. HW ist das Kürzel für Hannes Westphal.

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Visiting the Jewish community in Olomouc for Shabbat.


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The volunteers in front of resp.  inside the Loštice synagoge.

(following pictures taken by Ludek Stipl from “Repect and Tolerance”)

Mr. Štipl (“Respekt&Tolerance”) and Mr. Lolek (major of Loštice) welcoming us in the synagoge (HW)

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in the media

See the doc-file and find a picture and a small text that was published in the daily newspaper “Deník” on tuesday, may 11: Deník 11.05.2010

 



Seminar in Terezín/Theresienstadt 12.-16.1.2010

January 16, 2010

skupina dobrovolniku/group of volunteers/FreiwilligenGruppe 2009/2010

Terezín/Theresienstadt: Malá pevnost, Small Fortress, Kleine Festung

dobrovolníce na prohlídce / volunteers during a guided tour

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deutschsprachiger Bericht

English report see below…

Den folgenden Bericht über das Servitus-Seminar in Terezín/Theresienstadt, das vom 12.-16. Januar 2010 stattfand, schrieb unsere Freiwillige Magda. Sie ist von September 2009 bis August 2010 Freiwillige in Olomouc. Dort arbeitet sie mit ehemaligen ZwangsarbeiterInnen und mit Menschen mit Behinderungen.

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Ich kenn ein kleines Städtchen,

Ein Städtchen ganz tiptop,

Ich nenn es nicht beim Namen,

Ich nenns die Stadt Als-ob.

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Winter. Tschechien versinkt im Schnee. Und wir kommen aus allen Himmelsrichtungen zusammen, um unser Seminar an dem im Moment wohl kältesten Ort Tschechiens zu verbringen. Terezin. Deutsch auch Theresienstadt.

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Ich erinnere mich noch gut daran, wie unsere Landesbeauftragte Klaudi uns auf dem Einführungsseminar im September erzählte, unser nächstes Seminar würde in Terezin stattfinden. Terezin – irgendwie war mir der Name aus dem Geschichtsunterricht ein Begriff: Ein Konzentrationslager? Ein Ghetto? Das größte Ghetto, Sammel- und auch Konzentrationslager Tschechiens. In meinem Kopf erschienen Stacheldraht, Baracken, Verbrennungsöfen. Für mich war eindeutig, wie das Seminar sein würde: Wir würden in einem benachbarten Ort wohnen, tagsüber in die Gedenkstätte gehen und uns intensiv mit dem Ort auseinandersetzen und abends wieder in unsere Unterkunft zurückkehren.

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Wir treffen uns in Prag am Busbahnhof. Gemeinsam steigen wir in den Bus, der uns nach Terezin bringen soll. Die Fahrt dauert eine Stunde, aber wir haben uns viel zu erzählen, es ist das erste Mal nach vier Monaten, dass wir wieder alle zusammen sind. Dann unsere Haltestelle – Terezin. Wir verlassen den Bus und finden uns plötzlich in einer hübschen Kleinstadt wieder, mit barocken Häusern, gepflegten Straßen, Weihnachtsdekoration. Auf der Straße begegnen uns Obdachlose, eine Mutter geht mit ihrem Kinderwagen vorbei, irgendwo von ferne hört man das Geschrei spielender Kinder. Terezin war nicht nur ein Ghetto, ist nicht nur eine Gedenkstätte, sondern ist auch eine Stadt. Eine Stadt, in der Menschen leben und arbeiten, mit ihren Autos fahren und mit ihren Hunden spazieren gehen.

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Wir wohnen in einem kleinen Hotel, das extra für Gruppen, die nach Terezin kommen, ausgerichtet ist. Das Haus wurde früher als Wohnstätte für die jüdischen ‚Einwohner’ Terezins benutzt, in dem Zimmer, in dem wir zu dritt schlafen, schliefen einst so an die 50 Menschen. Wie viele von ihnen haben ihren Aufenthalt in Terezin wohl überlebt? Wie viele sind durch Hunger und Überlastung, Krankheiten und Epidemien langsam und qualvoll zu Grunde gegangen? Für wie viele war Terezin die letzte Station vor Auschwitz?

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In den nächsten Tagen lernen wir den Ort kennen. Wir führen uns gegenseitig, Friedemann und Sascha, die beiden Freiwilligen, die in Terezin arbeiten, ergänzen Zahlen und Fakten. Wir stehen auf dem Marktplatz und versuchen uns vorzustellen, wie 1944 eine Abordnung des internationalen Roten Kreuzes durch Terezin geht und eine auf die Minute genau durchgeplante heile Welt vorgespielt bekommt. Wir sehen auf Bahngleise, an denen Menschen angekommen sind, denen erzählt wurde, sie würden in einem schönen Tschechischen Kurort ihr Altersdomizil bekommen, und deren erste Frage war, ob sie in ein Zimmer mit Balkon kämen. Und wir kommen an kleinen Hallen in der ehemaligen Festungsmauer vorbei, die Oft der letzte Aufenthaltsort der Tereziner war: In kleinen Papierurnen an der Wand in Regalen aufgereiht. Aber immer wieder wird unsere Aufmerksamkeit von vorbeifahrenden Autos oder rodelnden Kindern abgelenkt. Und von der schneidenden Kälte, die nach und nach unsere Zehen in schmerzende Klumpen verwandelt.

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Es gibt auch ein Kaffeehaus

Gleich dem Café de l’Europe,

Und bei Musikbegleitung

Fühlt man sich dort als ob.

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Natürlich kann so ein Seminar nicht nur ernst sein. Schließlich sollte es nicht nur um den Ort, sondern auch um uns, um unsere Arbeit in den letzten vier Monaten und unsere Pläne für die nächste Zeit gehen. Und wenn man in einer Gruppe zu zwölft zusammen ist, kommt Spaß ganz von allein. Die Abende verbringen wir bis tief in die Nacht mit Spielen und Diskutieren, Lachen und Albern sein. In der letzten Nacht kommt gegen zwei Uhr plötzlich die Idee auf, noch einmal raus zu gehen und den Schnee sinnvoll zu nutzen. Es beginnt eine saftige Schneeballschlacht und es dauert nicht lange bis wir alle klitschnass sind. Doch während wir noch voll dabei sind, drängt sich mir ein Gedanke auf, der sich nur schwer aus meinem Kopf wieder vertreiben lässt: Darf man das hier eigentlich?

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Man trägt das schwere Schicksal,

Als ob es nicht so schwer,

Und spricht von schönrer Zukunft,

Als obs schon morgen wär.

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Am nächsten Nachmittag verlassen wir Theresienstadt. Die fünf Tage sind schnell vergangen, aber sie haben sich tief bei mir eingeprägt. Ich nehme Eindrücke mit nach Hause, Gefühle, Bilder und –  Gedichte.

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Das Gedicht „Als ob“ wurde von Leo Strauss in Terezín verfasst.

Er wurde am 17.05.1887 geboren, kam am 16.9.1942 mit dem Transport XII/3  aus Frankfurt/Main nach Terezín. Am 23.1.1943 wurde er nach Auschwitz deportiert.

Er war einer der vielen Künstler – Maler, Dichter und Komponisten – , die in Terezín leben mussten.

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English report

The seminar took place in Terezin/Theresienstadt january 12-16. The following seminar report was written by Magda, our volunteer from Olomouc. She started her voluntary service in september 2009 and will stay in Olomouc until august 2010. Magda works with former forced labourers and with mentally disabled people.

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Five days seminar, five days Terezin.

How to describe a week full of contrary experiences?

It was the first time after four month that we met all together. The first time we had time to speak about our work and living experiences in our different projects and cities and about living in Czech Republic in general, a foreign country with an unfamiliar language. The first time we could talk about our problems in a group of people, who know, what everyone is talking about, and the first time we sat all together and tried to find solutions for those very problems.

But it was also the first time we went to Terezin, the former Ghetto, Concentration camp and Gestapo prison, the biggest in Czech Republic. A place that shows the cruelty of the Nazi-regime in a new way: Because Terezin was planed as a camp, which could be shown to foreigners to make them think Terezin was a “settlement for Jews”, to keep foreigners from realizing what was happening behind the walls of those nice baroque buildings.

And so the delegation of the International Red Cross, which came to Terezin in 1944, didn’t get a clue that hundreds and thousands of people had died and were still dying of  hunger, illness and diseases. And they didn’t get to know, how many of the inmates got deported to Auschwitz and other conzentration camps to be killed in the end.

It was strange for me walking through this nice city where children play and people go for a walk with their dogs, and try to imagine how it would feel, if you knew that the only way to leave this place is to die or to get deported to a place that is even worse.

Well, when a lot of young people come together they couldn’t be serious the whole day. During the evening hours of our seminar we often sat together, played games, discussed and laughed with each other almost the whole nights long. One night we went out for a snowball fight at 2 a.m. I can say that we had a lot of fun, but  for seconds a question came to my mind: Isn’t it wrong to do this at this place?

Five days seminar, five days Terezin.

How to discribe those days?

I don’t know. But I know, what is left in me after this time: Impressions, memories, feelings.

The gratefullness that I was born in a new generation. And the will to do everything for a world where similar things cannot happen.

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Litomerice


seminar in Řehlovice 2009

December 18, 2009

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English article

What a week! From may, 21st until may, 28th the group of Servitus volunteers gathered in Řehlovice to spend together the yearly evaluation seminar. Aaron, Anna and Anna, Betty, Christian, Clara, Hannes, Joke, Lucas, Nora, Rebeka, Urla as well as we, Zuzana and Klaudia from the Prague office, enjoyed a wonderful time cooking, laughing, reading, learning, discussing, hiking, thinking and simply being.

The kulturní centrum Řehlovice is an old farm 10 km from Ústi nad Labem and has been renovated by Lenka Holíková and her family since 1996. It has become an intercultural meeting point for mainly Czech-German-Austrian groups.

We started the programme with an interactive workshop on crossborder history. Řehlovice is situated in the historical Sudetenlands which makes this region an interesting area for German volunteers in the Czech Republic. In order to involve also our volunteers from Hungary we prepared a workshop dealing with Czech-German and Hungarian-Slovakian border-crossing relations in the past and present.

The volunteers independently worked on topics like „German-Czech relations in the Habsburg empire“, „The escalation of Hungarian-Slovakian relations during World War II“ and „The Czech-German realtions after 1989“. For about 2 days the group was studying prepared articles and books dealing with their chosen topics or they researched online. We finished with a chronological presentation of all suptopics which took a long time in the end but which eventually gave us an overview on the historical developments and reasons for nowadays relations between the three mentioned countries.

We completed this part of the seminar with a hiking trip to disappeared former Sudeten villages in the region. Ondřej Matějka from the organisation „Antikomplex“ introduced us to the idea of vanished places in the former Sudetenlands and then led us to one of those places called Ptačí. It was a wonderful trip for the group with great weather and nature combined with historically interesting information and discussion.

The second half of the seminar the group partly was devided into subgroups of ASF and EDYN. The two groups seperately evaluated the individual volunteers projects, talked about special orga details such as EVS and summercamps.

In the evenings and during the self prepared breakfasts and dinners we met and enjoyed the time as being ONE group. We all remember one night, when we prepared our own outdoor stone baked pizza and got then surprised by a huge thunderstorm. It was a great night that we finished dancing!

One evening there was a presentation on Roma history which is an important topic for the Czech society. We underestimated the role of this topic for the Hungarian participants though. There was an emotional discussion on how to talk and think about the Roma-Gadze-relations in general. We however managed to finish constructivly stating that there are different experiences and thus different approaches towards this topic but everybody should think self critically and always ask „Why is that so?“ while being respectful towards the one you are talking to and talking about.

Looking back on this week we can state that the group of volunteers grew together to a group of friends while learning about our shared history and discussing our shared present.

Next year the summer seminar will take place in Řehlovice, again.



text by Zuzana Soběslavská and Klaudia Schümann



Czech phrases + useful links

October 26, 2009

Česky – English

ano/jo – yes

ne – no

Děkuju. – Thank you.

Prosím. – please / You´re welcome.

ahoj – hello

na shledanou / nashle – goodbye

dobrou chuť – bon appetit

na zdraví – cheers

Jak se máš? – How are you?

dobře – fine

Nerozumím. – I don´t understand.

Mluvte pomalu, prosím. – Speak slowly, please.

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Learn more here:

Czech-Polish-German language portal with audio data

online dictionary

online language portal

Czech for foreigners

information about the sentence: Strč prst skrz krk.

listen to the sentence: Strč prst skrz krk..

to be continued soon…


dobrovolníci 2008/09 v českých médiích

October 20, 2009

in the media

Christian Grauer (generace 2008/2009) v české televizi. Pracoval rok se Živou pamětí v Ostravě.

See a TV report on the work of Živá pamět´ (“Living memory”) in Ostrava/Northern Moravia. Christian Grauer, volunteer in 2008/2009, also turns up in the report.

click here

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Dobrovolnice Clara Höltermann (generace 2008/2009) a národní koordinátorka Klaudia Schümann v české televizi. Mluví o práci v Hagiboru.

See the TV report about work with survivors of the Shoa in Prague. Clara Höltermann (volunteer in 2008/2009) talks about her experiences.

click here

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Dobrovolník Hannes Tholen (generace 2008/2009) a jeho práce se Živou pamětí v Českobudějovickách novinách.

Read about Hannes Tholen and his work with Živá pamět’ in Budweis. He has been a volunteer in Budweis in 2008/2009.

click here

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Dobrovolnice Joke Czapla 2008/2009 o své práci se Živou pamětí v Praze.

Joke Czapla, volunteering 2008/2009 with Živá pamět’ (“Living memory”) in Prague.

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joke in zeitung 1

joke in zeitung 2